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Lieber Besucher dieser Homepage !

Diese Zeilen sollen eine Erklärung dazu sein, wie ich zu dem Wissen gelangt bin, das dieser Homepage zugrunde liegt:

a) Sprachreisen
Zwischen 1974 und 1998 habe ich für gemeinnützige Organisation Sprachreisen vermittelt – Zwischen 1980 und 1998 im Vorstand eines solchen Vereins. ( ISEC e.V. )

b) kostenlose Kontoführung
Für gemeinnützige Vereine bieten viele Banken kostenfreie Girokonten an. Dies war auch so bei unserer damaligen Bank. Der Vorstand entschloss sich dann plötzlich, diese Vergünstigung abzuschaffen. Mit einem Jahresumsatz von 300.000,- DM war es leicht, eine Bank zu finden, bei der wir weiter nichts für das Girokonto bezahlen mussten.

In der Verwandtschaft und Bekanntschaft sind Menschen, die wenig Geld pro Monat zur Verfügung haben. Ich konnte erreichen, dass einige von ihnen keine Kontoführungsgebühren mehr bezahlen müssen – obwohl sie teilweise bei der bisherigen Bank geblieben sind !!!

c) günstige Telefonate
Als Vermittler von Sprachreisen muss man viel ins Ausland telefonieren, und es kommt ab und zu vor, ins Ausland reisen zu müssen. Das System, von dem ich spreche, funktioniert unabhängig vom Telefonanbieter. Aus Deutschland rufe ich z.B. mit meinem Flat-Handy eine Berliner Nummer an und werde in kürzester Zeit zum Ziel verbunden: ab 1,4 ct/Minute. Bei den Auslandsreisen hatte ich immer einen Prepaid-Chip des betreffenden Landes. Ich rief vom Handy kostenfrei wieder eine Berliner Nummer an, wurde innerhalb von 15 Sekunden zurückgerufen und mit der gewünschten Gegenstelle verbunden – und dies alles im Sekundentakt. So kostete das Gespräch vom normalen irischen Prepaid Handy nach Deutschland zum Beispiel 85 ct im 60/60 Takt. Über Berlin kostete mich das Gespräch nur 18 ct im 1/1 Takt. Vom irischen Festnetz hätte mich das Gespräch 2,8 ct/Minute gekostet.

d) günstige Kredite
Ebenfalls aus dem Bekanntenkreis wollte jemand seinen Kredit in Höhe von 11.000,- Euro auf 20.000,- Euro erhöhen. Die Bank wollte wie bisher 11 % Zinsen haben plus 3 % Bearbeitungsgebühr. Durch meinen Besuch bei der Bank mit den Schuldnern brachte ich es fertig, den geforderten Zinssatz auf 6,9 % herunterzuhandeln. Aber man wollte weiter die 3 % Bearbeitungsgebühr, die ja schon zum Teil bezahlt worden war. Ich bat um 5 Tage Bedenkzeit und fand dann die bundesweit agierende Bank, bei der die 20.000,- Euro damals für 6,44 % zu haben waren – ohne Bearbeitungsgebühr. Ferner habe ich Dispo-Kredite kennengelernt, bei denen das erste halbe Jahr zinsfrei ist.

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